Die Wissenschaft hinter ansteckenden Inhalten

Als Geschäftsinhaber, egal ob es sich bei Ihrem Betrieb um ein angehendes Start-up oder ein etabliertes mittelständisches Unternehmen handelt, suchen Sie ständig nach Möglichkeiten, Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben und Ihre Einnahmen zu steigern. Die zunehmend digitale Welt, in der wir heute leben, hat die traditionelle Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten, revolutioniert, wobei ein wichtiger Aspekt die Art und Weise ist, wie Unternehmen ihre Angebote vermarkten.

Heute werden wir die Wissenschaft hinter der Erstellung von „ansteckenden Inhalten“ entmystifizieren, d. h. Inhalte, die so überzeugend sind, dass sie viral gehen. Wir werden uns mit wirksamen Strategien befassen, die Ihrem Unternehmen helfen können, sich abzuheben und mehr Umsatz zu erzielen. Lasst uns die Magie enträtseln!

Ansteckende Inhalte verstehen

Ansteckende Inhalte beziehen sich auf digitales Material, das sich schnell in einer Population verbreitet, indem es häufig von den Nutzern geteilt wird. Im Grunde genommen verbreiten sich diese Inhalte wie ein Virus, daher der Begriff „viral“. Um ansteckende Inhalte zu erstellen, müssen Sie verstehen, was die Menschen zum Teilen motiviert.

1. Emotionale Anziehungskraft

Untersuchungen haben gezeigt, dass Inhalte, die starke emotionale Reaktionen hervorrufen, egal ob positiv oder negativ, eher geteilt werden. Eine Studie der University of Pennsylvania ergab, dass Inhalte, die Ehrfurcht, Erregung, Belustigung, Wut oder Angst hervorrufen, häufiger geteilt werden als Inhalte, die keine starken Emotionen hervorrufen. Die ALS-Ice-Bucket-Challenge, die darauf abzielte, das Bewusstsein für die Amyotrophe Lateralsklerose zu schärfen und Gelder für deren Erforschung zu sammeln, ging aufgrund ihrer emotionalen Anziehungskraft viral.

Praktische Ratschläge: Versuchen Sie, Inhalte zu erstellen, die bei Ihrem Publikum starke Emotionen hervorrufen. Das kann eine rührende Geschichte über den Weg Ihrer Marke sein, eine witzige Anzeige oder ein zum Nachdenken anregender Blogbeitrag.

2. Soziale Währung

Menschen lieben es, Inhalte zu teilen, die sie vor ihresgleichen gut aussehen lassen. Sie geben Informationen weiter, die ihre Persönlichkeit zur Geltung bringen, sie als kompetent erscheinen lassen oder ihre Überzeugungen unterstützen. Das geheime Starbucks-Menü ist ein klassisches Beispiel. Die Leute entdeckten einzigartige Getränkekombinationen und waren eifrig dabei, ihr Wissen weiterzugeben, was sie wie Insider aussehen ließ.

Praktische Ratschläge: Bieten Sie Ihrem Publikum einzigartige Einblicke, Ratschläge oder exklusive Angebote, die es gerne mit seinem Netzwerk teilen würde.

3. Praktischer Wert

Es ist wahrscheinlicher, dass Menschen Inhalte teilen, die für andere nützlich sind. Das können Tipps, Ratschläge oder alles sein, was eine Lösung für ein Problem bietet. Ein Unternehmen, das dies gut macht, ist IKEA. Ihre DIY-Anleitungsvideos über den Zusammenbau von Möbeln liefern ihren Kunden wertvolle Informationen, die sie zu einem beliebten Medium machen.

Praktische Ratschläge: Geben Sie Informationen, Tipps und Erkenntnisse zu Ihren Produkten oder Dienstleistungen weiter, die für Ihr Publikum von praktischem Nutzen sind.

4. Geschichten

Die Menschen lieben gute Geschichten, und sie lieben es, diese Geschichten zu erzählen. Wenn Ihre Marke eine inspirierende oder faszinierende Geschichte hat, kann das Teilen dieser Geschichte Ihre Chancen auf eine virale Verbreitung erhöhen. TOMS Shoes, zum Beispiel, hat eine überzeugende Markengeschichte. Für jedes gekaufte Paar Schuhe spendet das Unternehmen ein Paar an ein bedürftiges Kind. Diese Geschichte ist nicht nur emotional, sondern auch einfach zu erzählen.

Praktische Ratschläge: Verkaufen Sie nicht nur Ihre Produkte oder Dienstleistungen, sondern erzählen Sie eine Geschichte darüber. Das kann die Geschichte der Gründung Ihres Unternehmens sein, der Weg eines zufriedenen Kunden oder sogar der Weg eines Ihrer Produkte.

Die Erstellung ansteckender Inhalte erfordert ein tiefes Verständnis der menschlichen Psychologie. Denken Sie bei Ihren Bemühungen, virale Inhalte zu erstellen, an die vier Prinzipien, die wir heute besprochen haben: emotionale Anziehungskraft, soziale Aktualität, praktischer Nutzen und Storytelling. Wenn Sie diese Grundsätze in Ihre Inhalte einbeziehen, erhöhen Sie Ihre Chancen, die Aufmerksamkeit Ihres Publikums zu erregen, Ihr Unternehmen zu fördern und letztendlich Ihren Umsatz zu steigern.

Schlussfolgerung

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es zwar keine Garantie dafür gibt, dass Ihre Inhalte viral gehen, aber die Befolgung dieser Grundsätze erhöht Ihre Chancen. Als Unternehmer ist es wichtig, eine solide Content-Marketing-Strategie zu entwickeln, sie an Ihren allgemeinen Unternehmenszielen auszurichten und dabei stets die Interessen und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe im Auge zu behalten. Denken Sie daran, dass es nicht nur darum geht, Inhalte zu erstellen, sondern auch darum, ansteckende Inhalte zu schaffen, die die Menschen gerne teilen.

Bleiben Sie dran, wenn Sie weitere Tipps für wirksame Strategien zur Förderung Ihres Unternehmens und zur Steigerung Ihrer Einnahmen erhalten!

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